Bild Rehabilitation - ältere Frau meditiert

Rehabilitation

 

Im Rahmen von Erkrankungen und Schädigungen des Nervensystems kann es zu komplexen Schluckstörungen (Dysphagien), Sprachstörungen (Aphasie), Sprechstörungen (Dysarthrie, Sprechapraxie), sowie zu Stimmstörungen (Dyshonie) kommen.

Die Schriftsprache (Lesen und Schreiben), sowie das Sprachverständnis z.B. nach einem Schlaganfall kann ebenso betroffen sein.

Therapeutisch steht dann die Verbesserung der Sprach- und Kommunikationsfähigkeit im Vordergrund. Insbesondere die Übertragung in den Alltag, des in der Rehabilitation Geübten, soll und muss trainiert werden!

 

Hierbei ist ein großes Maß an Sensibilität des Therapeuten gefragt. Nur so kann eine gemeinsame kommunikative Ebene gefunden werden. Diese ist  Grundvoraussetzung, der Beginn, für ein gemeinsames, vertrauenvolles Arbeiten.

Die Anghörigenberatung ist ein unerlässlicher, wichtiger Bestandteil der Therapie. Die Möglichkeit, diese intensiv mit einzubeziehen, ist absolut wünschenswert. Denn Angehörige sind auf der einen Seite ebenso stark "betroffen" und können auf der anderen Seite eine gut unterstützende Kraft sein.


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