
Silvia Schneider
Familiäre Erfahrung
Ich bin 42 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Meine Tochter Darline ist fast 18 Jahre alt und mein Sohn Manuel ist 15 Jahre. Zu unserer Patchworkfamilie :o) gehört ebenfalls die Tochter meines Lebensgefährten Gerd. Mayra ist 12 Jahre alt.
Das "i-Tüpfelchen" unserer Familie sind unsere zwei Fellnasen Fayenne und Merle. Fayenne und Merle sind Gordon-Setter Hündinnen (Jagdhunde) die schon das Alter von 6 Jahren errreicht haben und uns immer auf Trab halten, genauso wie unsere Kinder :o) !
Ich weiß, dass ich durch meine Lebenserfahrung andere familäre Situationen gut verstehen kann. Damit zusammenhängende Einschränkungen und Probleme haben bei mir immer ein offenes Ohr. Es ist wichtig gemeinsam einen Weg zu finden, wie die Inhalte aus der Therapie in den Alltag integriert werden können.
Berufliche Erfahrung
Nach meinem Schulabschluss habe ich eine Ausbildung zur zahnmedizischen Fachangestellten absolviert. Ich war 13 Jahre erfolgreich in diesem Beruf tätig. Aus gesundheitlichen Gründen hatte ich das große Glück eine 3 jährige Umschulung zur Logopädin in Hannover zu durchleben. Schon während dieser Zeit habe ich stets mein Wissen zusätzlich durch Fortbildungen erweitert.
Das fachliche Wissen aus dem zahnmedizinschem Fachbereich kommt mir und meinen Patienten ebenfalls in der Logopädie (Sprachtherapie) zugute. Z.B. in der Schlucktherapie, Artikulationstherapie (z.B. "Lispeln") und bei Muskelfunktionsstörungen im Gesichtsbereich (myofunktionelle Störung) besitze ich ein gut geschultes Auge. Kieferorthopädische Behandlungen werden oftmals durch logopädische Therapie ergänzt.
Nach der Ausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin konnte ich durch meine Arbeit in einer Praxis für Ergotherapie und Logopädie, als fachliche Leitung, viel Berufserfahrung sammeln und heute in eigener Arbeit ein- und umsetzen.
Die Selbstständigkeit in eigener Praxis ermöglicht mir bzw. uns meine "Herzensangelegenheiten", wie die Früherkennung und die Diagnostik und Therapie bei neurogenen Schluckstörungen, entstehen, entwickeln und natürlich praktizieren zu lassen. Hierbei ist ein wachsendes und unterstützendes Netzwerk von großer Bedeutung. D.h. spezialisierte Ärzte, Kliniken, Therapeuten und weitere spezialisierte, interessierte Fach- und Hilfskräfte (z.B. aus Pflegeheimen und Kindertagesstätten bzw. -krippen), sowie die intensive Zusammenarbeit mit den Angehörigen, die das gleiche Ziel haben wie unsere Praxis, sind unerlässlich.
Zusatzqualifikationen / Fortbildungen
Dadurch, dass sich die Erkenntnisse in der Logopädie rasant weiterentwickeln, ist das "lebenslange Lernen" unumgänglich. Nur so kann fachliche Kompetenz gewährleistet werden. Durch Weiterentwicklung in eigener Praxis wird eine Spezialisierung einzelner Fachbereiche angestrebt und ermöglicht.